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<p>Der Band mit dem Titel »Kollision und Interferenz normativer Ordnungen im frühen und hohen Mittelalter« wurde von Stefan Esders und Karl Ubl herausgegeben und geht auf eine Tagung des Konstanzer Arbeitskreises vom Frühjahr 2021 zurück.</p>
<p>Vom 10. bis zum 13. März hat die Frühjahrstagung des Konstanzer Arbeitskreises stattgefunden. Michael Grünbart (Münster) und Martin Clauss (Chemnitz) haben die Tagung zum Thema „Theorien und Taktiken der Kriegsführung im Mittelalter“ vorbereitet. Einen Tagungsbericht finden Sie hier.</p>
<p>Der Konstanzer Arbeitskreis trauert um sein langjähriges Mitglied Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Fried. Er gehörte dem Arbeitskreis mehr als 40 Jahre lang an: Zum Mitglied wurde er 1983 gewählt. Von 1988 bis 1991 hat er den Kreis als Vorsitzender geleitet. Am 18. Januar 2026 ist er in Heidelberg verstorben. […]</p>

Vorträge und Forschungen

Die Reihe „Vorträge und Forschungen“ ist die wichtigste Publikationsreihe des Arbeitskreises. In ihr werden die Ergebnisse der Reichenau-Tagungen publiziert. Die Bände sind sowohl als Printausgabe als auch online mit einer Verzögerung von drei Jahren nach dem Erscheinungsdatum zugänglich.

Vorträge und Forschungen Sonderbände

In den Sonderbänden werden ausgewählte Studien meist in monographischer Form publiziert. Die aufgenommenen Werke umfassen eine große Themenvielfalt und spiegeln die aktuelle mediävistische Forschung wider. Die Bände sind sowohl als Printausgabe als auch online mit einer Verzögerung von zwei Jahren nach dem Erscheinungsdatum zugänglich.

Tagungen

An den seit 1952 zweimal jährlich stattfinden Klausurtagungen des Arbeitskreises werden aktuelle Fragen der mediävistischen Forschung diskutiert und weiterentwickelt. Eine Teilnahme an ihnen ist nur auf Einladung möglich. Die Tagungen finden bis auf Weiteres in einem festen Rhythmus statt: die Frühjahrstagungen jeweils in der 11. Kalenderwoche und die Herbsttagungen in […]

Kolloquien

Die Kolloquien des Konstanzer Arbeitskreises dienen vor allem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern als Plattform, um ihre Projekte einem erweiterten Publikum zu präsentieren und ihre Methoden, Ansätze und Ergebnisse zur Diskussion zu stellen.

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